Wohnungsbauförderung

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Email Name Telefon
E-Mail Telefon 05681/775-476

Wichtige Unterlagen:
Rechtsgrundlage:
zuständiger
Fachbereich:

Kreisausschuss des Schwalm-Eder-Kreises, FB 80.1
Straße:
Parkstraße 6
PLZ/Ort:
34576 Homberg (Efze)

Telefon
05681/775-472
Fax
05681/775-469

Dokumente: 
Weitere Infos:
 

Die Wohnungsbauförderung umfasst eine Palette von Fördermöglichkeiten, die von verschiedenen Stellen für

  • den Neubau und die Modernisierung von Mietwohnungen
  • die Schaffung von Wohneigentum durch Bau oder Kauf
  • Energieeinsparungen sowie
  • den behindertengerechten Umbau bzw. für altersgerechtes Sanieren

bereitgestellt werden. Neben der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) fördert auch das Land Hessen mit eigenen Programmen. Grundlage für die Landesprogramme ist das hessische Wohnraumfördergesetzes (HWoFG) in der aktuell gültigen Fassung (GVBl. 2012 S. 600). Die Antragstellung erfolgt über die Wohnungsbauförderstellen. Für all diese Förderprogramme gilt, dass die Vorhaben noch nicht begonnen wurden und auch erst nach Erteilung des Bewilligungsbescheides gestartet werden bzw. der Hauskauf unterzeichnet werden darf.

Wohneigentumsprogramm
Wenn Sie sich entschlossen haben, ein Eigenheim oder eine Eigentumswohnung zu bauen oder zu erwerben können Sie staatliche Fördermöglichkeiten in Anspruch nehmen. Wer kann eine Förderung des Landes Hessen erhalten?
Bevorzugt Familien mit Kindern sowie Haushalte, bei denen wegen einer Behinderung eines Haushaltsangehörigen ein besonderer baulicher Bedarf besteht. Nachrangig in begründeten Fällen Haushalte ohne Kinder oder im Falle von Mieterprivatisierung
Hinweis: Ein Rechtsanspruch auf Förderung besteht nicht.

Mietwohnungsbauförderung
Für die Schaffung von Mietwohnungen im Rahmen der sozialen Wohnraumförderung können Darlehen vom Land Hessen beantragt werden. Die Schaffung von preisgünstigem Wohnraum soll bedarfsgerecht gefördert.

Modernisierung von Mietwohnungen
Das Land Hessen fördert auch die Modernisierung von Mietwohnungen im Rahmen der sozialen Wohnraumförderung (beispielsweise Grundrissveränderungen, Anbau von Balkonen, Wohnumfeldmaßnahmen, Modernisierung der sanitären Einrichtungen). Ausgenommen sind reine Instandsetzungsmaßnahmen oder energetische Sanierungen (beispielsweise Dämmung des Daches/ Außenfassade etc.).

Kostenzuschüsse können für die Förderung von behindertengerechten Umbauten in selbstgenutztem Wohneigentum gewährt werden.
Das Land Hessen fördert im Rahmen eines Landesprogramms bauliche Maßnahmen, Einrichtungen und Ausstattung an und in bestehenden selbstgenutzten Wohnungen und auf dem Wohnungsgrundstück (näheres Wohnungsumfeld). Die Wohnungen sollen baulich so gestaltet sein, dass behinderte Menschen darin einen eigenen Haushalt führen sowie selbständig und unabhängig leben können. Außerdem sollen die Wohngebäude und Wohnungen barrierefrei erreichbar sein.

Förderfähige Maßnahmen wären beispielsweise behindertengerechte Bäder, Treppenlifte, Türverbreiterungen für Rollstuhl- oder Rollatornutzer, Rampen zur Niveauüberbrückung, Verbesserung der Zuwegung u. a.


Eine Mobilitätseinschränkung muss bereits vorliegen und nachgewiesen werden.
Die Antragstellung, Information und Beratung erfolgt durch uns als zuständige Wohnungsbauförderungsstelle.

Sie erreichen uns unter der Telefonnummer 05681 775-476 oder unter o. g. Mailadressen.

Informationen zu den einzelnen Programmen (z. B. Fördervoraussetzungen, Kombinationsmöglichkeiten usw.) erhalten Sie auch auf der Internetseite der Wirtschafts- und Infrastrukturbank (Bewilligungsstelle)

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