Rotes Händlerkennzeichen (HR-06...)

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Gesetzesgrundlage: § 16 Fahrzeugzulassungsverordnung

Rote Kennzeichen können für Probe, - Prüfungs - und Überführungsfahrten zuverlässigen Kraftfahrzeugherstellern, Kraftfahrzeugwerkstätten und Kraftfahrzeughändlern befristet oder widerruflich zur wiederkehrenden betrieblichen Verwendung, auch an unterschiedlichen Fahrzeugen zur Verwendung zugeteilt werden. 

Die Zuverlässigkeit wird im Zulassungsverfahren von der Zulassungsstelle durch Vorlage einer Unbedenklichkeitsbescheinigung der Kommune des Wohnsitzes und eines polizeilichen Führungszeugnisses geprüft.

Örtlich zuständig ist die Zulassungsbehörde, in deren Bereich sich der Betriebssitz befindet. Voraussetzung ist, dass ein entsprechendes Gewerbe angemeldet ist.

Im Rahmen des Zulassungsverfahrens muss die Zuverlässigkeit des Antragstellers geprüft werden.

Für die Zuteilung des roten Kennzeichens ist die Vorsprache des Verantwortlichen des Betriebs bei der Zulassungsbehörde erforderlich.

Nach Erteilung der Genehmigung unterliegt auch dieses Kennzeichen der Kfz-Steuer. Die Kennzeichen werden folgendermaßen besteuert: 46,02 € für Krafträder und 191,73 € für übrige Fahrzeuge.

Notwendige Unterlagen:

  • Gewerbeanmeldung für Kfz-Betrieb
  • Nachweis der Halterdaten - Personalausweis oder Reisepass mit Meldebestätigung
  • Polizeiliches Führungszeugnis
  • Auskunft aus dem Fahreignungsregister
  • Unbedenklichkeitsbescheinigung der Stadt- oder Gemeindeverwaltung
  • Versicherungsbestätigung (in elektronischer Form als VB-Nummer)